| Projekt Kila - Das Kinderlaborder Pädagogischen Hochschule Karlsruhe„Heranführung von Kindern im Grundschulalter an die Naturwissenschaft Chemie“Prof. Dr. Matthias Ducci Dipl. Lab.-Chem. Martina Niemöller Dr. Uta Beck Die
Idee Das Projekt Kila wurde im Sommersemester 2006 an der PH Karlsruhe von der Abteilung Chemie ins Leben gerufen. Hauptziel des Projektes, das nach Vorbild des Oldenburger CHEMOL-Projektes arbeitet, ist es, Kinder im Grundschulalter an die faszinierende Welt der Chemie auf altersgemäßer Ebene heranzuführen und in einer für sie erlebbaren Form zu vermitteln, so dass bei Ihnen Interesse, Akzeptanz und Begeisterung für naturwissenschaftliche Fragestellungen und Lösungen entstehen. Termine Schulklassen können uns nach Anmeldung donnerstags und freitags besuchen. Derzeit ist unser Programm geeignet für Kinder der 2., 3. und 4. Grundschulklasse. Zeiten: Beginn: 9.00 Uhr, Ende: ca. 12.15 Uhr. Kontakt und Anmeldung Prof. Dr. rer. nat. Matthias Ducci PH Karlsruhe Abteilung Chemie Bismarckstr. 10 76133 Karlsruhe Tel.: 0721/9254311 E-Mail: ducci@ph-karlsruhe.de Unterstützung Dieses Projekt wird unterstützt von der ![]() Ein Laborbesuch Wie sieht nun ein Besuch im Karlsruher Kinderlabor aus? Zunächst werden die Kinder begrüßt und mit den Laborregeln vertraut gemacht. Danach erhalten Sie wie „echte Chemiker“ einen Laborkittel sowie eine Schutzbrille. ![]()
Im Anschluss daran geht’s auch schon los! In Zweier- und Dreiergruppen führen die Kinder dann selbständig Experimente durch, wobei sie von Studentinnen und Studenten der PH Karlsruhe in ihrem Tun unterstützt werden. ![]() Die Experimente im Labor… Die Einteilung der Experimente orientiert sich am „Periodensystem der Antike“: Feuer, Wasser, Erde und Luft ![]() An der Station „Luft“ wird z.B. der Frage nachgegangen, wie Gummibärchen tauchen können ohne nass zu werden… ![]() Auch werden „Vitamin-Kanonen“ konstruiert… …und ausprobiert! Was benötigt eine Kerzenflamme, um zu brennen? An der Feuerstation gibt es u.a. hierauf eine Antwort. ![]() ![]() …und unter freiem Himmel Am Ende des Laborvormittages stehen Experimente unter freiem Himmel auf dem Programm. ![]() Da wird demonstriert, was passiert, wenn man einen Metallbrand versucht mit Wasser zu löschen. ![]() Und Gummibärchen werden dem „höllischen Fegefeuer“ übergeben. ![]() Am Ende lassen alle Kinder ein Fotodöschen „knallen“. Die Resonanz Besucherstimmen Die Erprobungsphase wurde mit Ende des Sommersemesters 2006 abgeschlossen. Insgesamt haben uns vier Klassen besucht, drei dritte und eine vierte Klasse. Die Resonanz der Kinder war enorm positiv, wie man an den folgenden Briefen erkennen kann: ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Und zuletzt die Stimme einer Lehrerin: ![]() | ||||||||||||||